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Am 09.July trifft man mich auf der AEtherwelt Con in Essen. Dor besteht auch die einmalige Chance, sich als AEtheragent zu bewerben!

Treffen auf der Leipziger Buchmesse

Am 25.03. kann man mich auf der Leipziger Buchmesse antreffen. Gerne gebe ich dort Autogramme und stehe für Fotos zur Verfügung.Wenn ich nicht irgendwo herumirre, halte ich mich entweder beim ‚Edition Roter Drache‘ oder bei ‚Lysandra Books‘ auf.

Release der Agenten 24/10/2015

Release am 24.10.2015

Es ist soweit!

Zusammen mit ‚Rheingold‘, dem Abschluss der Glasberg-Trilogie von Anja Bagus präsentiert der Verlag ‚Edition Roter Drache‘den Start der AEtheragentenreihe.

 

Am 24.10. wird das ordentlich gefeiert.  Die große Show findet um 14.00 im Kunsthaus Essen statt. Begleitet von lieben Kollegen lesen die Autorinnen und die Gäste aus ihren Werken. Gekrönt wird das Event von einer gemeinsamen szenischen Lesung.
Der Eintritt ist frei.

AEtherwestern

Ich bin Teil einer illustren Gruppe von Autoren, die gemeinsam an einer Steamy Wild West Heftserie arbeiten. Alle Geschichten spielen im Amerika um/nach 1860. Geplant ist, jeweils vier Storys in einem Retro angehauchtem Heftroman herauszubringen.

Ach ja: Das hier ist kein Ver­lags­pro­dukt, son­dern eine Indie-Produktion, und ge­nau des­we­gen wol­len wir an­dere Wege ge­hen und zei­gen, dass es auch mal ohne den schnö­den Mam­mon geht. Des­we­gen wer­den wir die ge­sam­ten Ein­nah­men aus den eBook-Verkäufen für ei­nen wohl­tä­ti­gen Zweck spen­den.

— UPDATE 12/02/2016 —

Band zwei ist als Print erschienen, in dem ich als ‚Kelly Brown‘ eine Geschichte beigesteuert habe.

 

 

— UPDATE 07/11/2014 —

Die erste Ausgabe der AEtherwestern ist nun auch als Ebook erhältlich:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

— UPDATE 28/10/2014 —

Ich freue mich, allen die Printausgabe der Erstausgabe zeigen zu können.

AEtherwestern

— UPDATE 10/09/2014 —

wildwest_heft1In Kürze er­scheint die erste Aus­gabe der ÆTHER­WES­TERN, ist als STAUB UND ÆTHER be­ti­telt, und wird als eBook via Ama­zon und Beam-eBooks er­hält­lich sein. Da es sich um eine Heftroman-Hommage han­delt, wird es in be­grenz­ter Menge auch pa­pierne Ver­sio­nen im Romanheft-Format ge­ben, an die kann man al­ler­dings nur her­an­kom­men, wenn man uns ir­gendwo auf ei­ner Ver­an­stal­tung trifft, oder wenn man es schafft, sie über ei­nen der Au­to­ren zu beziehen.

Die Ge­schich­ten:
Sh­unta — Kitty-Grace Cun­ningham (alias Anja Ba­gus)
Für eine Faust voll Fe­dernBrida An­der­son
Fal­lende Steine — Na­tha­niel T. Jef­fer­son (alias Lara Ka­len­born)
Æther­wood — Al McMur­phy (alias An­dreas Dre­sen)

Das Co­ver der Prin­t­aus­gabe ist von Ste­fan Holz­hauer und steht un­ter CC BY-SA. Das ver­wen­dete Hin­ter­grund­bild ist von Matthew Field und steht eben­falls un­ter CC BY-SA.

Glasberg

glasberg  Endlich ist sie da … die Fortsetzung von Waldesruh: Einmal mehr entführt uns Anja Bagus in ihre AEther-Welt!

Nach den turbulenten Ereignissen des letzten Silvesterfestes möchten Falk und Minerva ein gemeinsames Leben beginnen. Jedoch ist Minervas Familie u¨ber die bevorstehende Hochzeit geteilter Meinung, und Falks Bruder nimmt ihm seine Auszeit merklich u¨bel. Zeitgleich tritt eine unerklärliche Krankheit bei den Laufburschen in der Glasfabrik auf: ihre Augen werden weiß wie gestockte Milch, bevor sie langsam sterben. Anfangs sind nur die Kinder der Armen betroffen … Bei ihren Nachforschungen treffen Falk und Minerva auf einen gefährlichen Widersacher. Als sie ihm zu nahe kommen, schlägt seine Falle zu: Sie mu¨ssen sich mit traumatischen Erlebnissen ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und können einer Konfrontation in der Glasfabrik nur knapp mit dem Leben entkommen. Aber dies ist erst der Anfang der Geschehnisse. Ist das Glas des Glasbergs gefährlicher, als Falk zugeben wollte? Die Lösung finden Falk und Minerva erst, als sie zum Glasberg zuru¨ckkehren. Aber es könnte bereits zu spät sein, um das lodernde Feuer noch zu löschen.

DER VIERTE WUNSCH

VierterWunsch

Piraten versenken das Schiff der coranthischen Kapitänin Lhana und töten die Mannschaft. Die junge Frau selbst wird in die Sklaverei verschleppt.
Sie steht noch unter Schock, als man sie verkauft und einem alten Gelehrten als Geschenk überreicht.

Lhanas einziges Bestreben ist die Flucht, doch dann stellen sich ihr immer mehr Fragen:
Was hat es mit dem geheimnisvollen Buch auf sich, das der Gelehrte zu übersetzen versucht und welche Ziele verfolgt Rigald – der Mann, der sie gekauft hat – in Wirklichkeit?

Je näher Lhana der Lösung des Rätsels kommt, desto mehr gerät ihr Leben in Gefahr. Als sie dann auch noch einen Djinn befreit, muss sie sich rasch entscheiden: Ist Kash ein Freund und kann sie ihm vertrauen?

Band 1 der Wunsch-Trilogie ist ein spannender Roman aus der Highfantasy-Welt von Gwindtera aus der Feder von Sabine Osman.

Tauche ein in eine Geschichte voller Magie, Gefahren und Abenteuer.

Amt für AEtherangelegenheiten

aetheramt

Das Amt für Ætherangelegenheiten ist eine von Kaiser Wilhelm II. genehmigte badische Reichsbehörde. Gegründet wurde sie am 3.4.1911, um die Forschungen und Erkenntnisse rund um den Æther zu bündeln und geeignet zu archivieren.

Dafür bekam das Amt in Baden-Baden ein mehrstöckiges Gebäude zur Verfügung gestellt, welches sich nun langsam mit Beamten und Mitarbeitern füllt.

Diese Informationen sind für Interessierte, die sich beim Amt bewerben möchten. Natürlich suchen wir außer Darstellern auch nach anderen Kreativen, die zB. unsere Visionen zeichnerisch umsetzen können, oder daran interessiert sind, Episoden zu verfassen. Falls noch Fragen offen sein sollten kann man uns selbstverständlich kontaktieren.

Kaiser Wilhelm IIDie Behörde ruht auf vier soliden Säulen:

  • Das Amt beherbergt einerseits ein Archiv, in dem die bisherige Forschung über den doch noch sehr geheimnisvollen Æther gebündelt werden kann. Ein geeignetes Katalogsystem wird derzeit erarbeitet.
  • Andererseits widmet man sich der Forschung. Im Keller werden Labors eingerichtet, die neue Erkenntnisse bringen sollen. Forscher aller Couleur arbeiten Tag und Nacht in allen möglichen Wissenschaftszweigen auf ein besseres Verständnis hin. Nicht nur der Æther selbst, sondern auch seine Auswirkungen auf Mensch, Tier und Natur werden genauestens untersucht.
  • Eine Exekutiveinheit des Militärs ist dem Amt angegliedert, um sofortiges Eingreifen beim Auftauchen von gefährlichen Veränderten zu gewährleisten. Diese Soldaten werden besonders ausgebildet und stehen dem Amt als schlagkräftiger Arm zur Verfügung.
  • Das Amt versteht sich zuletzt auch als Mittler zwischen den Veränderten und der Gesellschaft, als Sprecher für die, die nicht mehr sprechen können. Es wird ein Austausch mit anderen Ländern angestrebt, um möglichst viel zu lernen und Erkenntnisse weiterzugeben.

Bereits vorhandene Personen:

Amtsleitung: im oberen Stockwerk werden die Entscheidungen getroffen. Hier sitzt Dr. Karl Burger, Reichsbeamter. Ehemaliger Soldat, Patenonkel von Annabelle Rosenherz.

Anmeldung und Registratur: Hier landet alles. Niemand kommt weiter, ohne eine mindestens eine Unterschrift zu leisten.

  • HorstDuererAnmeldung: Horst Dürer, Reichsbeamter. Auch er war früher Soldat, wurde aber nach einer Schussverletzung in den Amtsdienst versetzt. Zunächst im Amt für Inneres, nun im neu gegründeten Amt für Ætherangelegenheiten. Der Beamte Dürer nimmt sich jeder Beschwerde an. Er füllt die entsprechenden Formulare aus, nachdem er sich für die Art des zu registrierenden Vorfalls (ZRV) entschieden hat.
  • Registratur und Archiv: Jakob Ziegler, Mitarbeiter. Herr Ziegler kommt aus der Wirtschaft und war früher Buchhalter bei einer großen Firma. Er hat sich für den Posten beim Amt beworben und ist als Mitarbeiter eingestellt worden. Sein direkter Vorgesetzter ist Paul Falkenberg. Zusammen mit ihm wird Herr Ziegler ein geeignetes System der Kategorisierung, Katalogisierung und Archivierung erarbeiten.

Exekutiveinheit: Oberstleutnant Friedrich Falkenberg leitet die Exekutive Einheit, die das Militär dem Amt zur Verfügung stellt. Die Einheit besteht aus acht Soldaten, die bei Vorfällen mit Veränderten schnell ausrücken können. Die Männer sind nicht in der Kaserne, sondern in den Räumen des Amtes stationiert.
Der Oberstleutnant war früher Blitzmann, das war eine Sondereinheit, die mit einer Mechanik Ætherblitze verschossen. Seit einigen Vorfällen ist diese Waffe aber nicht mehr gebräuchlich.
Zu den Exekutiven werden auch einzelne freie Mitarbeiter gezählt. Georg Stein ist einer davon. Er treibt sich meist allein in den Æthernebeln herum, rückt aber bei Bedarf auch zusammen mit den Soldaten aus.

Forschung: im Untergeschoss des Amtes haben die Forscher ihre Räume.

  • Monstrumologe: Prof. Dr. Claudius vom Berg. Seine Räume erreicht man durch die Labors und es ist sinnvoll, erst zu klopfen, bevor man eintritt. Bekommt man keine Antwort, ist es ratsam, nicht einzutreten.
  • Es werden weitere Labors eingerichtet, in denen unter anderem Annabelle Rosenherz als Biologin arbeitet.

Mittler: das Amt hat zudem Mitarbeiter auf der ganzen Welt.

  • Amerika: Marcus R. Gilman, ansässig an einer Alma Mater der US-Ostküste.

Seite 99

Seite99

Wieso Seite 99?

Die Idee beruht auf den Überlegungen des britischen Autors Ford Madox Ford.

Er schlug vor, ein Buch auf Seite 99 aufzuschlagen und mitten im Text anzufangen zu lesen. Damit ließe sich am besten die Qualität eines Romans feststellen.

Der Vorschlag mag auf den ersten Blick skurril wirken – aber ist er das wirklich?
Stellt euch vor, ihr steht in einer Buchhandlung, nehmt irgendein Buch und schlagt es mittendrin auf. Um euch herum laufen andere Kunden, es finden Gespräche statt – gibt es keine ruhige Leseecke, muss einen das, was man auf dieser aufgeschlagenen Doppelseite sieht, reizen, mehr zu lesen. Und auf einem Lesegerät haben wir sogar nur eine einzelne Seite.

Auf Seite 99 sind wir mitten in der Handlung. Der Autor hat die wichtigsten Figuren und Handlungsorte eingeführt und sollte sich also beim Schreiben selbst mitten in der Handlung befunden haben.

Wenn diese Seite spannend, mitreißend und unterhaltsam ist, dann wird man als Leser wissen wollen, wie die 98 Seiten davor waren. Und wie es weiter geht.

Wenn diese eine Seite mich als Leser nicht packt, werden es die 98 davor auch nicht tun.
Mitten in der Handlung muss ein Autor unter Beweis stellen, dass er seine Ideen nicht schon am Anfang der Geschichte aufgebraucht hat. Dass sich die Geschichte so weit trägt, um auch auf Seite 99 noch zu fesseln. Und dazu reizt, weiter zu lesen.

Ist eine Seite aber nicht zu kurz, um sich wirklich einen Eindruck zu verschaffen?

Meiner Meinung nach nicht. Anders als am Anfang einer Geschichte, bei dem ich dem Autor gerne ein paar Seiten zugestehe, um in die Handlung reinzufinden, ein paar einleitende Absätze zu schreiben und die Personen vorzustellen, bringt es eine einzelne Seite mitten im Geschehen prägnant auf den Punkt.

Probiert es zu Hause aus.
Nehmt euch ein Buch aus dem Regal, schlagt es auf Seite 99 auf und fangt an zu lesen.
Reizt es euch, weiterzulesen, auch wenn ihr es bereits kennt? Dann hat der Autor alles richtig gemacht – und euch in seinen Bann gezogen.

Mit einer einzigen Seite.